Lexikon

Bmbus

[
der; malaiisch
]
Sammelbezeichnung für ca. 100 Gattungen der Süßgräser (Arundinaria, Bambusa, Phyllostachys u. a.) vorwiegend der Tropen und Subtropen, die meisten Arten in China, aber auch in Japan; mehrjährige baum- oder strauchartige Pflanzen mit holzigen, bei einigen Arten bis zu 40 m hohen Halmen („Baumgräser“), die oft in dichten Beständen wachsen. Die Bambusblüte erfolgt bei einigen Arten periodisch in Abständen von 12 bis 120 Jahren bei allen Pflanzen einer Region gleichzeitig. Danach sterben die Pflanzen meist ab. Bambusarten werden vielfältig genutzt: Junge Schösslinge dienen als Nahrungsmittel (Bambussprossen), aus Bambus werden Möbel, Gebrauchsgegenstände, auch Flöten hergestellt; das Holz dient als Baumaterial. Manche Arten werden zur Gartengestaltung, auch in europäischen Gärten, genutzt. Kieselsäureausscheidungen in den Stammhöhlungen einiger Bambusgewächse sind als Tabaschir bekannt.
Wissenschaft

Schwere Geburt auch bei Schimpansen

Nicht nur wir Menschen haben es bei der Geburt schwer: Auch bei Schimpansen ist der Geburtskanal enger als bisher angenommen. Das zeigt eine Studie anhand dreidimensionaler Modelle der Beckenanatomie bei Schimpansen und Menschen. Bisher ging man davon aus, dass die schwere Geburt bei Menschen vor allem durch unseren aufrechten...

Wissenschaft

Wann Dinos warmblütig wurden

Auch einige Vertreter der Dinosaurier konnten wohl schon ihre Körpertemperatur regulieren und vererbten diese Fähigkeit an die Vögel. Wann es zu dieser bahnbrechenden Entwicklung gekommen sein könnte, beleuchtet nun eine Studie. Demnach könnten zwei Gruppen der Dinosaurier vor etwa 180 Millionen Jahren die Warmblütigkeit...

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