Lexikon

Berger

[ˈbə:gə]
John, englischer Schriftsteller und Kunstkritiker, * 5. 11. 1926 Stoke Newington; nach dem 2. Weltkrieg bis 1955 Maler und Kunsterzieher, wandte sich in den 1950er Jahren dem Schreiben zu; als intellektueller Aktivist der marxistischen Szene auch als Kunstkritiker tätig; internationaler Durchbruch mit dem experimentellen Roman „G.“ (1972, deutsch 1972); weitere Werke: „Sau-Erde“ 1979, deutsch 1979; „Spiel mir ein Lied“ 1987, deutsch 1987; „Flieder und Flagge“ 1990, deutsch 1990; „Auf dem Weg zur Hochzeit“ 1995, deutsch 1995.
Schwarm von Fischen schwimmt auf der Wasseroberfläche.
Wissenschaft

Wer nicht fliegen kann, gleitet eben

Wie Fische und Frösche, Echsen, Hörnchen und sogar Schlangen der Schwerkraft trotzen. Von RALF STORK Flucht vor Feinden, höhere Mobilität, leichterer Zugang zu Nahrung – die Vorteile des Fliegens liegen auf der Hand. Kein Wunder, dass zum Beispiel bei den Insekten 80 bis 90 Prozent der Arten das Fliegen für sich entdeckt haben....

Schnee
Wissenschaft

»Die Physik belehrt uns eines Besseren«

Die Meereisphysikerin Stefanie Arndt untersucht antarktischen Schnee. Im Interview berichtet sie, welche Erkenntnisse sie daraus zur Klimaveränderung ziehen kann. Das Gespräch führte SALOME BERBLINGER Frau Dr. Stefanie Arndt, Ihre Kollegen auf dem Forschungsschiff Polarstern nennen Sie liebevoll „Schneefrau“. Was fasziniert Sie...

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