Lexikon
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Abk. BMU, 1986 gebildete oberste Bundesbehörde, zuständig für die Koordinierung der bis dahin auf verschiedene Ressorts verteilten Arbeitseinheiten, die sich mit Umweltschutz, Reaktorsicherheit u. Naturschutz befassen. Das BMU hat die Abt. Umweltangelegenheiten mit 4 Unterabteilungen sowie die Abt. Sicherheit kerntechn. Einrichtungen u. Strahlenschutz mit 2 Unterabteilungen vom früheren Bundesministerium des Innern übernommen, die Unterabteilung Umwelt u. Naturschutz vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie die Referate gesundheitl. Belange des Umweltschutzes, Strahlenhygiene, Rückstände von Schadstoffen in Lebensmitteln u. Chemikalien vom früheren Bundesministerium für Jugend, Familie, Frauen u. Gesundheit.
Dem BMU unterstehen das Umweltbundesamt, das Bundesamt für Naturschutz u. das Bundesamt für Strahlenschutz.
Wissenschaft
Antidepressiva: Erwartung prägt Absetzsymptome
Aufhören ist problematisch, heißt es: Neben dem Verlust der stimmungsaufhellenden Wirkung können auch „Entzugserscheinungen“ wie Schlafstörungen oder Kopfschmerzen das Absetzen einer Antidepressiva-Behandlung erschweren. Doch aus einer Studie geht nun hervor, dass dieser Aspekt offenbar weniger schwerwiegend ist als bisher...
Wissenschaft
Blitzschnell aufgeladen
Durch eine neue Materialklasse lässt sich das Nachladen von Akkus enorm beschleunigen. von DIRK EIDEMÜLLER Jeder kennt das Problem: Der Handy-Akku ist leer und man hat kaum noch Zeit, bevor man aus dem Haus muss. Doch das könnte in ein paar Jahren schon Geschichte sein: Eine neue Technik verspricht, den Akku minutenschnell mit...