Lexikon

Chinarinde

[
ˈçi:-
]
Fieberrinde; Cortex Chinae
Rinde des Chinarindenbaums, Cinchona, einer Gattung der Rötegewächse. Wegen der Fieber senkenden Wirkung der Rinde dieser Bäume werden einige Arten (Cinchona succiruba, Cinchona calisaya) vor allem auf Java angebaut. Die Wirksamkeit der Chinarinde beruht auf den Alkaloiden Chinin, Chinidin, Cinchonin und Cinchonidin. Die bei den Eingeborenen seit langem bekannte Chinarinde kam im 17. Jahrhundert nach Europa.
sciencebusters_NEU.jpg
Wissenschaft

Reden wir über Gott und das Ende der Welt

Das Ende des Jahres naht, und mit den multiplen Krisen um uns herum scheint manchmal auch das Ende der Welt in greifbare Nähe zu rücken. Haben wir auf absehbare Zeit vielleicht wirklich einen Weltuntergang zu befürchten? Und wenn ja, wann ist er aus wissenschaftlicher Sicht zu erwarten? Eines gleich vorweg: Wir können unser Ende...

Familie
Wissenschaft

Elternschaft hält das Gehirn jung

Kinder halten jung. Diese These bestätigt sich auch beim Blick ins elterliche Gehirn: Je mehr Kinder eine Person aufgezogen hat, desto stärker sind die funktionellen Netzwerke in ihrem Gehirn miteinander verknüpft. Während die Konnektivität im Gehirn auch bei Eltern mit dem Alter nachlässt scheinen Kinder dieser Hirnalterung in...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon

Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek

Mehr Artikel zu diesem Thema

Weitere Lexikon Artikel

Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon