Lexikon

digitạle Fotografie

ein elektronisches Bildaufzeichnungsverfahren, bei dem im Gegensatz zur optisch-chemischen Fotografie Bildsensor und Bildspeicher getrennt sind. Das Licht, das vom zu fotografierenden Objekt kommt, wird durch das Linsensystem des Objektivs auf einen CCD- oder CMOS-Bildsensor abgebildet. Dieser Halbleiterchip zerlegt das Bild in einzelne Bildpunkte (Pixel) und setzt es elektronisch in eine Datenfolge um, die schließlich auf einer Speicherkarte gespeichert wird. Digital erzeugte Bilder bieten ab etwa drei Mio. Pixeln eine Auflösung, die beim Ausbelichten auf Fotopapier die Bildqualität der Papierabzüge des fotochemischen Films erreicht. Das gespeicherte Bild kann ohne weitere Bearbeitung auf einem Computermonitor oder einem Drucker ausgegeben werden. Mit der entsprechenden Software lassen sich digital erzeugte Bilder leicht retuschieren und mit anderen Bildern, Grafiken oder Text kombinieren. Außerdem können sie über Kommunikations- und Computernetze übertragen werden.
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Die Erfahrungsmaschine

Das Wort „Erfahrung“ kann man philosophisch-menschlich verstehen, wenn man jemandem attestiert, viel erlebt und dabei seine Kenntnisse der Welt erweitert zu haben. Man kann es aber auch wörtlich nehmen und sich etwa fragen, wie weit man mit seinem Auto eine Gegend erfahren hat. Was auch immer gemeint ist oder gemacht wird, zeigt...

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Wissenschaft

Der Luft zuliebe

Etliche Millionen Passagierflüge pro Jahr verschmutzen die Atmosphäre und schädigen das Klima. Höchste Zeit für einen CO2-neutralen Luftverkehr, meinen Forscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt – und erklären den Weg dorthin. von ROLF HEßBRÜGGE Kurz vor dem Unglück hatte das Cockpit „Vogelschlag“ gemeldet – die...

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