Lexikon

Dische

Irene, deutsch-US-amerikanische Schriftstellerin, * 1952 New York; lebt seit 1980 in Berlin; schreibt in einem nüchternen, von lakonischem Humor durchsetzten Stil über Menschen, die mit Veränderungen und dem eigenen Fremdheitsgefühl konfrontiert werden. Erzählungen: „Fromme Lügen“ 1989; „Der Doktor braucht ein Heim“ 1990; „Die intimen Geständnisse des Oliver Weinstock“ 1994; „Lieben“ 2006; Romane: „Ein Job“ 2000; „Großmama packt aus“ 2005; „Veränderungen über einen Deutschen oder Ein fremdes Gefühl“ 2008; „Claras empfindsame Reise“ 2009.
Wissenschaft

Antidepressiva: Erwartung prägt Absetzsymptome

Aufhören ist problematisch, heißt es: Neben dem Verlust der stimmungsaufhellenden Wirkung können auch „Entzugserscheinungen“ wie Schlafstörungen oder Kopfschmerzen das Absetzen einer Antidepressiva-Behandlung erschweren. Doch aus einer Studie geht nun hervor, dass dieser Aspekt offenbar weniger schwerwiegend ist als bisher...

Frau, Schlafen, Bett
Wissenschaft

Eine App für besseren Schlaf

Viele Menschen schlafen schlecht. Digitale Technik verspricht Abhilfe. Doch was können die Geräte leisten – und was nicht? von EVA TENZER Eine Schlaftablette genommen, die Schäfchen bis 1000 durchgezählt – und trotzdem will der Schlaf mal wieder nicht kommen? Oder er war kurz da, dauerte aber nicht lange? 45 Prozent der Menschen...

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