Lexikon
etrụskische Kunst
Malerei
Die etruskische Malerei, soweit sie als Wandschmuck der Grabkammern überliefert ist, steht in engem Zusammenhang mit dem Toten- und Ahnenkult. Tanz-, Gastmahl- und Wettkampfszenen, die für den Themenkreis der ionisierenden Epoche der etruskischen Kunst typisch sind, traten im 4. Jahrhundert v. Chr. zurück zugunsten von Hades-Darstellungen (geflügelte Dämonen) und Motiven der hellenistischen Malerei.
- Einleitung
- Architektur
- Plastik
- Malerei
Wissenschaft
Für die Lebenden und die Toten
Kolossale Gräber und Kultstätten dienten der Ahnenverehrung und sind Manifeste der neolithischen Kultur. von KLAUS-DIETER LINSMEIER Auf einem Hochplateau im Süden Maltas befindet sich der jungsteinzeitliche Tempelkomplex Hagar Qim (stehender Felsen). Hier gibt es keine eckigen Grundrisse und geraden Mauern, wie man es von...
Wissenschaft
„Kryptischer“ Klimatreiber der Erdgeschichte
Warum erholte sich das Erdklima nach starkem Vulkanismus in der Erdgeschichte oft so langsam? Aus einer Studie geht nun hervor, dass noch lange, nachdem die großen Eruptionen vorüber waren, große Mengen des Treibhausgases Kohlendioxid aus dem Untergrund der Megavulkane in die Atmosphäre strömten. Die Ergebnisse tragen damit zum...