Lexikon

Gauguin

[
goˈgɛ̃
]
Gauguin: Museen
Paul Gauguin: Museen und Sammlungen (Auswahl)
LandOrtMuseum / Sammlung
BelgienBrüsselMusées Royaux des Beaux Arts de Belgique
DänemarkKopenhagenNy Carlsberg Glyptothek
DeutschlandBerlinStaatliche Museen zu Berlin Preußischer Kulturbesitz, Gemäldegalerie
DresdenStaatliche Kunstsammlungen Gemäldegalerie Neue Meister
EssenMuseum Folkwang
HamburgHamburger Kunsthalle
KölnWallraf-Richartz-Museum
MünchenNeue Pinakothek
FrankreichPapeeteMusée Gauguin
ParisMusée d'Orsay; Louvre
GroßbritannienEdinburghNational Gallery of Scotland
LondonCourtauld Institute Galleries
Tate Gallery
NiederlandeAmsterdamMuseum Vincent van Gogh
RusslandMoskauStaatliches Museum der Bildenden Künste A. S. Puschkin
St. PetersburgEremitage
SchwedenStockholmNationalmuseum
SchweizBaselKunstmuseum
BernKunstmuseum
Tschechische RepublikPragNationalgalerie
USABostonMuseum of Fine Arts
Buffalo, N. Y.Albright-Knox Art Gallery
CambridgeHarvard University Art Museum
The Fogg Art Museum
ChicagoArt Institute of Chicago
Los AngelesCounty Museum of Art
New YorkMetropolitan Museum of Art
Museum of Modern Art
Solomon R. Guggenheim Museum
PasadenaNorton Simon Museum
WashingtonNational Gallery of Art
Gauguin, Paul
Paul Gauguin
Paul, französischer Maler, Grafiker und Bildhauer, * 7. 6. 1848 Paris,  8. 5. 1903 La Dominica, Marquesasinseln; lebte 18911893 und seit 1895 in bewusster Abwendung von der modernen Zivilisation auf Inseln der Südsee. Seine künstlerische Entwicklung begann beim Impressionismus und bereitete, angeregt von P. Cézanne und V. van Gogh, in einer flächenhaften Bildform mit festen Konturen und meist homogenen Farben den Expressionismus vor; Gemälde, Holzschnitte und Lithographien mit meist exotischen Motiven in starker Farbigkeit. Gauguin schrieb u. a. den autobiografischen Roman „Noa-Noa“ 18911893, deutsch 1950.
Illustration einer Mikroskopieaufnahme von stäbchenförmigen Bakterien oder Archaeen
Wissenschaft

Wie Archaebakterien Energie aus Wasserstoff gewinnen

Wissenschaftler haben ein grundlegendes Rätsel der Biologie gelüftet: Wie der Stoffwechsel der Archaeen funktioniert. Demnach gewinnen diese urtümlichen Mikroorganismen Energie mithilfe von speziellen Enzymen, die Wasserstoff umwandeln und herstellen. Diese Strategie hat den Einzellern über Milliarden Jahre hinweg das Überleben...

Symbolbild eines Pflanzensprosses in schwarzer Erde
Wissenschaft

Biokohle aus menschlichem Kot als Dünger?

Landwirte brauchen Dünger, um ihre Felder und die darauf wachsenden Pflanzen mit ausreichend Nährstoffen wie Stickstoff und Phosphor zu versorgen. Chemische Düngemittel und Tierdung verschmutzen jedoch langfristig die Umwelt und sind nur begrenzt verfügbar. Eine natürliche Alternative könnten Düngemittel sein, die aus...

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