Lexikon

Geisteskrankheit

veraltete, auch umgangssprachliche Bezeichnung für eine schwere psychische Störung, bei der die Orientierung in der Realität gestört ist, wissenschaftlich als Psychose bezeichnet. Das medizinische Fachgebiet, das sich mit diesen Krankheiten beschäftigt, ist die Psychiatrie. Im juristischen Sinne sind, unabhängig von der medizinisch-psychologischen Qualität, Geisteskrankheiten alle geistigen Störungen erheblichen Grades; geistige Störungen geringeren Ausmaßes werden als Geistesschwäche (auch Intelligenzstörung) bezeichnet.
Humanoide Echse mit Anzug und Brille, steht aufrecht, trägt einen Aktenkoffer, Text:
Wissenschaft

Wenn Forschende Geschichten erzählen

Experimentelle Forschung braucht Geld. Dafür müssen die Forschenden in aller Regel über Projektanträge sogenannte Drittmittel bei öffentlichen oder privaten Förderorganisationen beantragen – beispielsweise bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Dort werden die Anträge von Fachkollegen begutachtet, die nachfolgend das...

Tanzen
Wissenschaft

Tanzen für die Gesundheit

Ob Paartanz oder Zumba: Tanzen bringt den Kreislauf in Schwung und stimuliert das Gehirn. Warum uns Bewegung zur Musik guttut. von FREDERIK JÖTTEN (Text) und LINUS SCHILLING (Illustrationen) Tanzen liegt in unseren Genen. Schon Babys bewegen sich zu einem ihnen vorgespielten Rhythmus. Und je mehr sie sich bewegen, desto mehr...

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