Lexikon
Gẹsta Romanọrum
eine wahrscheinlich im 1. Drittel des 14. Jahrhunderts in England entstandene anonyme mittellateinische Sammlung von rund 300 Erzählungen, Legenden, Fabeln usw., 1472 gedruckt und bald in fast alle europäischen Sprachen übersetzt; ein Volksbuch, das zur Stoffquelle für viele Dichter wurde. Typisch ist die moralische Auslegung, die sich an jede Erzählung anschließt.
Wissenschaft
Drohnen für Profis
Bislang galten kleine Flugobjekte vor allem als Spielerei. Doch bessere Technik und zweckmäßige Vorschriften schaffen die Grundlage für immer mehr nützliche Anwendungen. von Tim Schröder Für eingefleischte Angler, die an einem See geduldig darauf warten, dass ein Fisch anbeißt, ist die Aguadrone sicher nichts. Doch wer vor der...
Wissenschaft
In der KI-Sprechstunde
In Großbritannien hilft ein Chatbot dabei, Patienten an Psychotherapeuten zu vermitteln. Was kann Künstliche Intelligenz leisten? Und wo liegen ihre Grenzen? von JAN SCHWENKENBECHER Einen Psychotherapieplatz zu bekommen, ist hierzulande ein schwieriges Unterfangen. Telefoniert man selbst ein paar niedergelassene Psychotherapeuten...
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