Daten der Weltgeschichte
7. 1. 754, „Pippinsche Schenkung“: Anfänge des Kirchenstaats
Rom/Frankenreich
Papst Stephan II. erbittet die Hilfe Pippins III., um Ravenna von den Langobarden zu befreien. Er salbt Pippin ein zweites Mal zum fränkischen König und erkennt im Vertrag von Quierzy (14. 4. 754) die Dynastie der Karolinger als rechtmäßige Frankenherrscher an. Außerdem verleiht er Pippin und seinen Söhnen den Titel „patricius Romanorum“ (Schutzherr von Rom). Als Gegenleistung garantiert der König dem Papst den Besitzstand eines Kirchenstaates (Patrimonium Petri), zu dem neben dem Gebiet um Rom das ehemals byzantinische Exarchat Ravenna zählt (Krieg gegen die Langobarden bis 756). Diese Pippinische Schenkung begründet die Verbindung zwischen Papsttum und Frankenreich (später Kaisertum), die zu einem bestimmenden Faktor der abendländischen Politik wird.
Frühkindlichen Erinnerungen auf der Spur
An die ersten rund drei Jahre unseres Lebens können wir uns üblicherweise nicht mehr erinnern. Doch was sorgt für diese sogenannte kindliche Amnesie? Kodiert unser Gehirn erst später episodische Erinnerungen, oder können wir die Erinnerungen aus unserer frühesten Kindheit nur nicht mehr abrufen? Hirnscans bei 26 Säuglingen und...
Wurmlöcher im Quantencomputer?
Ich habe neulich gelesen, dass Forscher ein Wurmloch im Quantencomputer erschaffen haben. Das überraschte mich nicht, weil ich über diese Mogelpackung schon vor Jahren Witze gemacht habe. Was mich aber überraschte war, dass die Geschichte in Zeitungen wie der New York Times und dem Guardian breitgetreten wurde. Ich will deshalb...