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LEXIKON

Harrison

Rex, britischer Schauspieler. * 5. 3. 1908 Derry House, Lancashire,  2. 6. 1990 New York; seit 1924 am Theater tätig, ging 1945 zur Filmarbeit nach Hollywood; besonderer Erfolg als Professor Higgins in „My Fair Lady“ 1956 am Broadway und in der Verfilmung 1964.
  • Deutscher Titel: My Fair Lady
  • Original-Titel: MY FAIR LADY
  • Land: USA
  • Jahr: 1964
  • Regie: George Cukor
  • Drehbuch: Alan Jay Lerner, nach einem Bühnenstück von George Bernard Shaw
  • Kamera: Harry Stradling
  • Schauspieler: Audrey Hepburn, Rex Harrison, Stanley Holloway, Gladys Cooper
  • Auszeichnungen: Oscars 1965 für Film, Regie, Hauptdarsteller (Rex Harrison), Kamera, Ausstattung Kostüme, musikalische Bearbeitung, Ton
Der Film zum erfolgreichsten Musical aller Zeiten, »My Fair Lady«, spielt schon bald nach der Uraufführung im Oktober 1964 mehr als das Doppelte der Produktionskosten (17 Mio. Dollar) ein.
Trotz Glamour und Gesang enthält der Film noch viel von der Satire des Bühnenstücks. Der exzentrische Sprachforscher Professor Higgins wettet, dass er aus dem einfachen Blumenmädchen Eliza Doolittle durch »gute« Sprache eine Dame machen kann. Nach kuriosen Rückschlägen gelingt ihm das tatsächlich, Eliza wird als vollendete Lady bewundert. Dies liegt natürlich auch an ihrem Charme, von dem nur Higgins nichts zu merken scheint. Erst als die Heirat mit dem Dandy Freddy droht, erkennt er, dass sie die Frau fürs Leben ist.
Rex Harrison spielt im Film seine Bühnenrolle (Professor Higgins), Audrey Hepburn die Eliza.
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