Lexikon
Judentum
Der Gottesdienst
Im jüdischen Leben hat der Gottesdienst in der Synagoge einen zentralen Platz. Um ihn abhalten zu können, müssen mindestens zehn volljährige männliche Personen anwesend sein. Ein Vorbeter (Kantor), der aber keinen priesterlichen Rang innehat, spricht bestimmte Gebete zusammen mit der Gemeinde. Der Rabbiner ist der Gesetzesgelehrte einer Gemeinde. Meist hält er auch die Predigt, die jedoch nicht notwendiger Bestandteil des Gottesdienstes ist. Spiritueller Mittelpunkt der Synagoge ist die „Bundeslade“ mit den handgeschriebenen Schriftrollen der Tora. Aus ihr wird in jedem Sabbatgottesdienst vorgelesen. Zum Morgengebet, am Sabbat und an Festtagen bekleiden sich die Betenden mit einem Gebetsmantel (Tallit). Ein Gebetsriemen (Tefillin), der eine Kapsel mit Bibelversen enthält, wird nur beim werktäglichen Morgengebet angelegt.
Wissenschaft
Grüne Metallsammler
Manche Pflanzen können in ihrem Organismus Metalle anhäufen. Diese Eigenschaft ermöglicht es, Metalle zu ernten und zu verwerten.
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Wissenschaft
Linkshänder haben’s schwerer
Wissenswertes über Linkshänder erklärt von Dr. med. Jürgen Brater. Nicht weniger als fünf der letzten acht US-Präsidenten – Gerald Ford, Ronald Reagan, George W. Bush, Bill Clinton und Barack Obama – benutzten zum Schreiben, Smartphone-Tippen und Beim-Essen-das-Messer-Halten die linke Hand. Damit gehören sie genau wie Albrecht...