Lexikon

Kienböck

Robert, österreichischer Röntgenologe, * 11. 1. 1871 Wien,  8. 9. 1953 Wien; entwickelte ein Verfahren zur Röntgenstrahlendosierung (Kienböcksches Quantimeter). Nach ihm benannt ist u. a. die Kienböcksche Krankheit, eine aseptische Knochennekrose des Mondbeins der Hand, z. B. durch Pressluftwerkzeugschädigung.
Triebwerk, Maschine,
Wissenschaft

Grips im Gefüge

Smarte Werkstoffe reagieren eigenständig auf äußere Einflüsse, verformen sich, heilen Beschädigungen und berichten darüber. von REINHARD BREUER Der Fingerhandschuh, den Holger Böse überzieht, hat Stulpen über den Fingern, die der Würzburger Physiker jetzt abwechselnd bewegt. Mit dem Daumen berührt er nacheinander verschiedene...

Symbolbild für Befruchtung und Reproduktion zeigt Spermien, eine Eizelle und DNA-Stränge
Wissenschaft

Gesunde Mäuse mit zwei Vätern erzeugt?

Mittels Stammzellen und Gentechnik können Mäuse ohne Mutter, dafür mit zwei biologischen Vätern erzeugt werden. Nun haben Forscher die Methodik so verbessert, dass solche Mäuse länger überleben und teils sogar das Erwachsenalter erreichen. Dafür veränderten die Wissenschaftler 20 Gene mit epigenetischen DNA-Modifikationen, um...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon