Lexikon
Leinöl
Gemisch von verschiedenen Glycerinestern mit meist ungesättigten Fettsäuren (z. B. Linolen und Ölsäure); wird aus Leinsamen durch Extraktion mit Lösungsmitteln oder durch Auspressen erhalten. Es oxidiert und polymerisiert langsam, erhärtet schließlich zu einem zähen Film (Linoxyn). Man verwendet es zur Herstellung von Ölfarben, Firnissen, Druckfarben, Kitten, Linoleum sowie zur Gewinnung von Speiseöl und Margarine.
Leinsamen
Leinsamen
Leinsamen, Linum usitatissimum
© Sertürner Arzneimittel GmbH, Gütersloh
Wissenschaft
Goldfischer vom Zürichsee
Mit Proteinen aus Molke lässt sich Gold aufsammeln – etwa um das Edelmetall aus Elektroschrott herauszuholen. Schweizer Wissenschaftler haben die Technik dafür entwickelt. von CHRISTIAN BERNHART Es sieht aus wie ein Knäuel frisch geschorener Schafwolle, was auf Raffaele Mezzengas Arbeitstisch liegt. Tatsächlich besteht der Knäuel...
Wissenschaft
Vom Leben und Sterben der Arten
In den letzten rund 440 Millionen Jahren gab es fünf Massenaussterben. Forschende untersuchen, was den derzeitigen Artenschwund bewirkt. Sie liefern wichtige Erkenntnisse als Grundlage für Politik und Umweltschutz. Kompakt Es gibt viele Gründe für den Artenschwund. Doch künftig wird sich verstärkt die Erderwärmung auswirken....
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Wie Stützzellen im Gehirn Alzheimer fördern
Neuer Index bewertet Städte nach Gesundheitsfaktoren
Stahlwerks-Emissionen per Satellit messen
Machte der Asteroideneinschlag Ameisen zu Bauern?
Frühe Sternhaufen im galaktischen Bogen
Wie die Digitalisierung unsere Erinnerung beeinflusst