Lexikon
Leinöl
Gemisch von verschiedenen Glycerinestern mit meist ungesättigten Fettsäuren (z. B. Linolen und Ölsäure); wird aus Leinsamen durch Extraktion mit Lösungsmitteln oder durch Auspressen erhalten. Es oxidiert und polymerisiert langsam, erhärtet schließlich zu einem zähen Film (Linoxyn). Man verwendet es zur Herstellung von Ölfarben, Firnissen, Druckfarben, Kitten, Linoleum sowie zur Gewinnung von Speiseöl und Margarine.
Leinsamen
Leinsamen
Leinsamen, Linum usitatissimum
© Sertürner Arzneimittel GmbH, Gütersloh
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