Lexikon

Leinöl

Gemisch von verschiedenen Glycerinestern mit meist ungesättigten Fettsäuren (z. B. Linolen und Ölsäure); wird aus Leinsamen durch Extraktion mit Lösungsmitteln oder durch Auspressen erhalten. Es oxidiert und polymerisiert langsam, erhärtet schließlich zu einem zähen Film (Linoxyn). Man verwendet es zur Herstellung von Ölfarben, Firnissen, Druckfarben, Kitten, Linoleum sowie zur Gewinnung von Speiseöl und Margarine.
Leinsamen
Leinsamen
Leinsamen, Linum usitatissimum
Teepflanzen (Camellia sinensis)
Wissenschaft

Wie Tee sein Aroma erhält

Teepflanzen haben einen charakteristischen Geschmack. Nun haben Forschende das Rätsel gelüftet, wie die dafür verantwortlichen Moleküle in die Teeblätter gelangen. Demnach bilden Teepflanzen aus dem Stickstoff des Bodens verschiedene Aminosäuren, die sie anschließend über ein ausgeklügeltes Transportsystem in ihren Blättern...

Wissenschaftliche Aufnahme eines kleinen Spinnentiers auf einer weißen, strukturierten Oberfläche gegen schwarzen Hintergrund.
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Mit Spannung und Thermik in die Lüfte

Winzig kleine und auch gar nicht so kleine Tiere können ohne Flügel prima viele Kilometer weit und hoch fliegen. Von THOMAS ZAUNER Es fliegt und fleucht in der Atmosphäre. Luftplankton muss nicht mikroskopisch klein sein. Insekten, Spinnen und anderes Kleingetier, das durch den Wind emporgehoben wird, zählen auch dazu. Wie bei...

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