Lexikon
Leopạrd
Panther; Panthera parduseine Großkatze mit gelber Grundfarbe und dunkler Punkt- oder Ringfärbung, bis 1,50 m lang. Der Leopard lebt in waldigen Gebieten Afrikas und Südasiens bis zur Mongolei; er ist ein guter Kletterer und jagt, vorwiegend nachts, alles, was er bewältigen kann. Insbesondere bei Inselrassen treten Schwärzlinge (sog. Schwarze Panther; Melanismus) auf.
Leopard
Leopard
© wissenmedia/Rita Reiser
Panthera pardus
Verbreitung: Afrika, südliches Asien
Lebensraum: von Regenwald bis Wüstenrand, Gebirge und Flachland
Maße: Kopf-Rumpflänge 95–150 cm, Schulterhöhe 50–75 cm, Gewicht 30–80 kg
Lebensweise: meist einzeln, gelegentlich in Kleingruppen
Nahrung: Affen, kleine bis mittelgroße Huftiere, Bodenvögel, in Notzeiten alles erreichbare Kleingetier
Tragzeit: 90–105 Tage
Zahl der Jungen pro Geburt: 1–7, meist 2–4
Höchstalter: 15 Jahre, im Zoo bis 23 Jahre
Gefährdung: gefährdet, geschützt durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen
Leopard
Leopard
Der Leopard kommt in den unterschiedlichsten Lebensräumen vor: in den Trockensavannen und den Regenwäldern Afrikas, in den Dschungeln Indiens, in den Wäldern am Amur und in den waldlosen Gebirgen Persiens.
© RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali
Panther
Panther
Beim Indischen Leoparden kann man oft Schwärzlinge beobachten. Man nennt sie auch „Schwarze Panther“.
© RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali
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