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Pflanzengesellschaften

die regelmäßig wiederkehrenden Vergesellschaftungen von Pflanzen mit ähnlichen ökologischen Ansprüchen in Form von Wäldern, Wiesen, Weiden, Röhrichten, Mooren u. a. Grundeinheit ist die Assoziation, d. h. Pflanzenbestände, die unter gleichen Standortbedingungen leben und deren Artzusammensetzung weitgehend konstant ist. Mit der Untersuchung der Pflanzengesellschaften beschäftigt sich die Pflanzensoziologie. Sie beschreibt und ordnet die Assoziationen in ein System von Verbänden, Ordnungen und Klassen. Charakterisiert werden diese Gruppen jeweils durch bestimmte typische Charakterarten (Leitpflanzen). So werden z. B. die Buchenwälder (Fagetum) zu einem Verband (Fagion) zusammengeschlossen. Dieser Verband bildet mit den Eichenhainbuchenwäldern und den Bacheschenwäldern eine Ordnung (Fagetalia); diese bildet ihrerseits mit den Wärme und Trockenheit liebenden Eichenwäldern die Klasse der Falllaubwälder. Pflanzenbestände lassen sich aber auch zu Formationen zusammenfassen, d. h. zu Einheiten, die ohne Rücksicht auf Artenzusammensetzung die gleiche Wuchsform haben, z. B. Nadelwälder, Wiesen. Pflanzengesellschaften können im Lauf der Zeit durch Änderung der Standortbedingungen oder Zuwanderung neuer Arten in andere übergehen (Sukzession).
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Wissenschaft

»Tun Sie nie etwas im Weltraum, das Sie vorher nicht trainiert haben!«

Charlie Duke ist einer der vier noch lebenden Astronauten, die den Mond betreten haben. bild der wissenschaft traf ihn auf der Wissenschaftskonferenz Starmus im armenischen Jerewan. Das Gespräch führte Alexandra von Ascheraden Charlie Duke, seit Beginn des Raumfahrtzeitalters waren nur zwölf Menschen auf dem Mond. Lediglich vier...

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