Lexikon

Pragmatsmus

[
griechisch pragma, „Handlung“
]
eine besonders in den USA verbreitete, von C. S. Peirce 1878 begründete, von W. James, F. C. S. Schiller u. a. weitergebildete Philosophie, die aus einer neuen Wahrheitstheorie hervorgegangen ist: Wahrheit wird als Verifikation (Bewahrheitung) verstanden; diese geschieht durch Handlungen. Sind die Handlungen lebensfördernd, von praktischer Bedeutung, zu neuen Ergebnissen führend, so sind die Ausgangsvorstellungen und -gedanken „wahr“ (Bewahrheitung wird also im Sinne von Bewährung verstanden).
Forscher mit Bakterienkultur
Wissenschaft

Sauerstoffatmung schon vor der Photosynthese?

Die Erdatmosphäre reicherte sich erst durch die Photosynthese der Cyanobakterien und anderer photosynthetisch aktiver Organismen mit Sauerstoff an. Erst dies ermöglichte die Entwicklung komplexerer Sauerstoff-atmender Organismen. Für ihre Stoffwechsel waren Moleküle wie die aeroben Chinone von großer Bedeutung. Forschende haben...

Tanzen
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Tanzen für die Gesundheit

Ob Paartanz oder Zumba: Tanzen bringt den Kreislauf in Schwung und stimuliert das Gehirn. Warum uns Bewegung zur Musik guttut. von FREDERIK JÖTTEN (Text) und LINUS SCHILLING (Illustrationen) Tanzen liegt in unseren Genen. Schon Babys bewegen sich zu einem ihnen vorgespielten Rhythmus. Und je mehr sie sich bewegen, desto mehr...

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