Lexikon

Skisport

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ʃi:-
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Skisport
Skisport
Torkombinationen beim Slalom
das Laufen auf Skiern (Ski) über Schneeflächen zum Zweck der Erholung, Gesunderhaltung und des sportlichen Wettkampfs, das bei Abfahrten auch Freude an der Geschwindigkeit vermittelt. Der Skisport hat sich aus der ursprünglichen Benutzung von Schneeschuhen und Skiern verschiedenster Art zur Jagd und als Verkehrsmittel entwickelt. In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts fanden in Skandinavien, besonders in Telemarken (Norwegen), die ersten Laufwettbewerbe statt. 1891 wurde in München der erste deutsche Skiklub gegründet, 1905 der Deutsche und der Österreichische Skiverband. Seit 1924 werden olympische Winterspiele durchgeführt, in deren Mittelpunkt die Skisportwettbewerbe stehen.
Im wettkampfmäßigen Skisport wird unterschieden zwischen alpinen und nordischen Wettbewerben; zum alpinen Skisport gehören Abfahrtslauf, Riesenslalom, Super-Riesenslalom und Slalom (einschließlich Parallelslalom) für Männer und Frauen, nordische Wettbewerbe sind Biathlon, Langläufe (10, 15, 30, 50 km und 4 × 10-km-Staffel und Verfolgungswettkämpfe im klassischen und freien Stil für Männer, 5, 10, 15, 30 km und 4×5-km-Staffel und Verfolgungswettkämpfe im klassischen und freien Stil für Frauen) sowie das Skifliegen und das Skispringen. alpine Kombination, nordische Kombination, Snowboarding. Organisation: Deutscher Skiverband (Sportverbände).
Tomba, Alberto
Alberto Tomba
Alberto Tomba aus Italien bei seinem Olympiasieg im Riesenslalom bei den Winterspielen 1988 in Calgary/Kanada.
Killy, Jean Claude
Jean Claude Killy
Biathlon
Biathletin beim Schießen
Die kanadische Biathletin Myriam Bedard beim Biathlon-Wettbewerb während der Olympischen Winterspiele 1994 in Lillehammer, Norwegen.
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