Lexikon

Störmer

Horst L., deutscher Physiker, * 6. 4. 1949 Frankfurt am Main; seit 1998 Professor an der Columbia University in New York; Arbeiten zum Quanten-Hall-Effekt. 1998 erhielt Störmer mit R. B. Laughlin und D. C. Tsui den Nobelpreis für Physik für die Entdeckung von sog. Quasiteilchen, einer neuen Materieform, die sich aus Elektronen bei extrem tiefen Temperaturen unter dem Einfluss sehr starker Magnetfelder bildet.
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Wissenschaft

Das Ende der Hölle

Am Anfang war die Erde so heiß wie die Venus heute, kühlte jedoch schnell ab, weil die junge Sonne damals viel schwächer schien. Der atmosphärische Wasserdampf ging als Starkregen nieder und bildete die Ozeane. von THORSTEN DAMBECK Vor knapp 4,6 Milliarden Jahren entstand die Erde. Sie war ganz anders beschaffen als heute. Und...

Moose (Illustration) gehören zu den frühesten Landpflanzen. Als älteste noch lebende Gattung haben Forscher das Moos Takakia im Himalaya ausgemacht. ©Adobe Stock/Kanisorn
Wissenschaft

Licht ermöglicht Leben

Der Sauerstoff, der dabei als „Abfallprodukt“ entsteht, hat die Erdatmosphäre grundlegend verändert und die Basis für das höhere Leben gelegt. von Bettina Wurche Als sich die Erde vor 4,6 Milliarden Jahre formte, war sie ein lebensfeindlicher Ort: eine Kugel aus glühendem Gestein, übersät von Vulkanen, die permanent Lava und...

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