Lexikon
Tetralogie
[
die; griechisch
]eine Einheit von vier formal selbständigen, inhaltlich miteinander verbundenen Werken; in der Dichtung der Antike eine Trilogie aus drei Tragödien und einem Satyrspiel, die an einem Tag aufgeführt wurden (z. B. Äschylus: „Die Perser“, „Phineus“, „Glaukos“; Satyrspiel: „Prometheus Feuerzünder“); in neuerer Zeit z. B. T. Manns Romantetralogie „Joseph und seine Brüder“.
Wissenschaft
Im Zentrum der frühen Kelten-Dynastien standen Frauen
Die Kelten lebten einst in weiten Teilen West- und Mittelosteuropas. Die Eliten ihrer Gesellschaften wurden dabei offenbar von Frauen dominiert, wie Archäologen anhand von DNA-Spuren aus Grabhügeln in Baden-Württemberg herausgefunden haben. Die Macht war demnach in matrilinearen Dynastien organisiert. Die Ergebnisse geben...
Wissenschaft
Vor dem Ernstfall
In immer mehr Projekten üben Nachwuchs-Mediziner und -Psychotherapeuten das Diagnostizieren und Behandeln in der virtuellen Realität. von JAN SCHWENKENBECHER Piep-piep. „Ja, hier Schwester Kristin, Behandlungsraum 5“, meldet sich eine Frauenstimme aus dem Funkgerät. „Es geht um den Patienten Billmeier. Der hat gerade einiges an...
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