Lexikon

Trilogie

[
die; griechisch
]
eine Einheit aus drei formal selbständigen Werken, die aber einem Gesamtplan untergeordnet sind und sich durch Inhalt und Thematik zusammenschließen. Die einzige erhaltene Trilogie der Antike ist die „Orestie“ des Äschylus. Bekannte Trilogien der deutschen Dichtung sind Schillers „Wallenstein“, F. Grillparzers „Goldenes Vließ“ und F. Hebbels „Nibelungen“.
Äschylus
Äschylus
Gehirn
Wissenschaft

Wie sich das Gedächtnis im Schlaf regeneriert

Nacht für Nacht rekapituliert unser Gehirn, was wir am Tag gelernt haben. Eine Studie zeigt nun, wie die Aktivität der Nervenzellen dabei reguliert wird. Demnach sorgt eine zuvor wenig erforschte Region des Hippocampus dafür, dass besonders aktive Neuronen phasenweise gehemmt werden. Fehlt dieser Ausgleich, kann sich das Gehirn...

Heisenberg
Wissenschaft

Unscharf, aber stabil

Wie Heisenbergs Unbestimmtheitsrelation die Quantenwelt erklärt. von RÜDIGER VAAS Es gibt auf der Welt echten Zufall – eine objektive Unbestimmtheit, nicht nur eine subjektive Unkenntnis“, bringt der Physiker Helmut Fink die vielleicht tiefgreifendste Schlussfolgerung aus der revolutionären Quantenphysik auf den Punkt. „...

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