Lexikon

Traxler

Hans, deutscher Karikaturist und Illustrator, * 29. 5. 1929 Herrlich, Nordböhmen; 1955-1959 Studium an der Frankfurter Städelschule, danach als freiberuflicher Zeichner tätig; 1962 Mitbegründer der Satirezeitschrift „Pardon“ und 1979 des Satiremagazins „Titanic“; Mitglied der Neuen Frankfurter Schule; seit 1980 Veröffentlichung eigener Satire-Serien im „ZEIT-Magazin“ und in überregionale Tageszeitungen; karikierte mit seinen Büchern zunächst überwiegend tagespolitische Ereignisse, später hintergründig-humoristische Illustrationen von Kinderbüchern oder Klassikertexten (u. a. Goethe, Heine, Morgenstern); Buchveröffentlichungen: „Die Wahrheit über Hänsel und Gretel“ 1978; „Birne, das Buch zum Kanzler“ 1983; „Der große Gorbi“ 1990; „Aus dem Leben der Gummibärchen“ 1992; „Paula die Leuchtgans“ 2001; „Deutschland, ein Wintermärchen“ 2005; „5 Hunde erben 1 Million“ 2008.
Foto von menschlichem Überresten aus der Maszycka-Höhle
Wissenschaft

Knochen belegen Gewalt-Kannibalismus im Magdalénien

Menschliche Überreste aus der Maszycka-Höhle in Polen zeugen davon, wie Gesellschaften in Mitteleuropa in der Altsteinzeit lebten und wie sie ihre Toten bestatteten. Spuren an diesen Knochen deuten darauf hin, dass die Körper der Verstorbenen systematisch zerlegt wurden – bis aufs Knochenmark, wie neue Analysen ergaben. Die Funde...

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Wissenschaft

Der Gag der Pauli-Maschine

Der Physiker Wolfgang Pauli (1900–1958) wurde vor allem durch seine Pionierleistungen im Bereich der Quantenmechanik berühmt: Für das von ihm formulierte Pauli-Prinzip erhielt er 1945 den Nobelpreis. Es besagt, dass Elektronen oder andere Fermionen (Teilchen mit halbzahligem Spin) sich in ihren Quantenzahlen unterscheiden müssen...

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