Lexikon

Weinheber

Weinheber, Josef
Josef Weinheber
Josef, österreichischer Lyriker, * 9. 3. 1892 Wien,  8. 4. 1945 Kirchstetten, Niederösterreich (Selbstmord beim Einmarsch der Roten Armee); strenger, aber auch volkstümlicher und spielerischer Formkünstler. Gedichtsammlungen: „Der einsame Mensch“ 1920; „Adel und Untergang“ 1934; „Wien wörtlich“ (Mundart) 1935; „O Mensch, gib acht“ 1937; „Zwischen Göttern und Dämonen“ 1938; „Kammermusik“ 1939; „Hier ist das Wort“ (postum) 1947. Ferner autobiografische Romane („Das Waisenhaus“ 1925) und Essays.
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Higgs-Hilfe für den Urknall?

Die Physik des Makrokosmos hängt eng mit der des Mikrokosmos zusammen. Das könnte erklären, warum unser Universum groß und gleichförmig wurde. von RÜDIGER VAAS Zeit ist relativ. Und die Urzeit des Universums ist nicht einfach vergangen, sondern immer noch präsent: zum Beispiel in jedem Kubikzentimeter Weltraum. Darin gibt es...

Caretta, Karettschildkröte
Wissenschaft

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Meeresschildkröten vergrößern ihr Gebiet im Mittelmeer. In Italien verfolgen Forscherinnen die Entwicklung mit moderner Technik und schützen dabei die Nester. von KURT DE SWAAF Es ist kurz vor Mitternacht, und der Strand von Marina di Ascea wirkt seltsam verwaist. Noch vor wenigen Stunden wuselten hier fröhlich Familien umher,...

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