Gesundheit A-Z
Impfung, passive
Injektion von Immunseren, mit der große Mengen spezifisch gegen eine bestimmte Krankheit gerichteter Antikörper gespritzt werden, die gegen Infektionen oder Toxine schützen. Die passive Immunisierung wird häufig als prophylaktische Maßnahme bei Verdacht auf eine schwere Infektion (z. B. Tollwut, FSME) durchgeführt. Im Vergleich zur aktiven Impfung setzt die schützende Wirkung sofort ein, hält jedoch nur für ca. drei bis vier Wochen an, da die Immunglobuline im Körper abgebaut werden.
Wissenschaft
Schädlicher Putzmittelwahn
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Wissenschaft
Mit der Maschine auf Du und Du
Vor zwei Jahren wurden Chatbots wie ChatGPT zu eloquenten Antwortmaschinen, Bildgeneratoren erschufen nach Texteingaben fast perfekte Bilder. Nun machen solche Systeme der Künstlichen Intelligenz aus Robotern smarte Maschinen, die eigenständig Aufgaben lösen können. von ULRICH EBERL Seit über einem Jahrhundert ist das Deutsche...
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