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Adrenalin

ein Hormon, das überwiegend im Nebennierenmark gebildet wird. Adrenalin wirkt bei zahlreichen Vorgängen im Gehirn als Neurotransmitter und wird bei Stress vermehrt ausgeschüttet. Im Kreislauf wirkt Adrenalin gefäßverengend und blutdrucksteigernd, es beschleunigt auch den Herzschlag. Ferner erweitert Adrenalin die Bronchien, die Pupillen und fördert den Sauerstoffverbrauch im Organismus. In der Leber führt Adrenalin dazu, dass vermehrt Glykogen abgebaut wird. Therapeutisch wird Adrenalin bei Wiederbelebungsmaßnahmen eingesetzt, um den Herzschlag anzuregen. Nebenwirkungen einer Adrenalinanwendung sind z. B. Erhöhung des Blutdrucks, rascher Herzschlag, Zittern, Nervosität und Angst. Auch Catecholamin, Sympathomimetikum.
Schwarm von Fischen schwimmt auf der Wasseroberfläche.
Wissenschaft

Wer nicht fliegen kann, gleitet eben

Wie Fische und Frösche, Echsen, Hörnchen und sogar Schlangen der Schwerkraft trotzen. Von RALF STORK Flucht vor Feinden, höhere Mobilität, leichterer Zugang zu Nahrung – die Vorteile des Fliegens liegen auf der Hand. Kein Wunder, dass zum Beispiel bei den Insekten 80 bis 90 Prozent der Arten das Fliegen für sich entdeckt haben....

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Wissenschaft

Reden wir über Gott und das Ende der Welt

Das Ende des Jahres naht, und mit den multiplen Krisen um uns herum scheint manchmal auch das Ende der Welt in greifbare Nähe zu rücken. Haben wir auf absehbare Zeit vielleicht wirklich einen Weltuntergang zu befürchten? Und wenn ja, wann ist er aus wissenschaftlicher Sicht zu erwarten? Eines gleich vorweg: Wir können unser Ende...

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