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Fluoreszenz

Aufleuchten von Substanzen, das dadurch entsteht, dass ihnen Energie - etwa durch Licht - zugeführt wird. Die Elektronen der Substanz nehmen diese Energie kurzfristig auf, geben sie in Form von Licht wieder ab. Die Substanzen leuchten entweder von selbst (primäre Fluoreszenz) oder nachdem sie mit einem fluoreszierenden Farbstoff (Fluorochrom) angefärbt wurden (sekundäre Fluoreszenz). Das Phänomen der Fluoreszenz wird auch in der Medizin genutzt. So können bei der Fluoreszenz -Angiografie kleinste Blutgefäße im Augenhintergrund sichtbar gemacht werden, indem der Arzt eine fluoreszierende Lösung in eine Vene spritzt, die dann mit dem Blut durch den Körper transportiert wird.
Galaxienhaufen, Abell 370
Wissenschaft

Das Standardmodell

Idealerweise genügen sechs Parameter, um die Entwicklung des Universums zu beschreiben. Vielleicht ist das zu schön, um wahr zu sein? von RÜDIGER VAAS Das Universum ist kein Forschungsgegenstand wie jeder andere. Denn wir können es nicht als Ganzes und von außen betrachten. Wir sind mittendrin und sehen nur einen räumlich wie...

Familie
Wissenschaft

Elternschaft hält das Gehirn jung

Kinder halten jung. Diese These bestätigt sich auch beim Blick ins elterliche Gehirn: Je mehr Kinder eine Person aufgezogen hat, desto stärker sind die funktionellen Netzwerke in ihrem Gehirn miteinander verknüpft. Während die Konnektivität im Gehirn auch bei Eltern mit dem Alter nachlässt scheinen Kinder dieser Hirnalterung in...

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