Gesundheit A-Z
Harnsäure
Endprodukt des Purinstoffwechsels. Die im Körper anfallende Harnsäure wird über die Nieren ausgeschieden. Sie stammt aus der Nahrung oder entsteht beim Abbau von purinhaltigen (Nukleinsäuren und Nukleoproteine enthaltenden) Zellen. Eine erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut wird als Hyperurikämie bezeichnet und ist die Ursache der Gicht. Der Harnsäurespiegel steigt bei vermehrtem Zelluntergang (z. B. bei Leukämie) und nach Strahlen- oder Zytostatikatherapie. Im sauren pH des Urins fällt die Harnsäure als Salz in Form von kleinen Kristallen aus. Die Normalwerte im Serum betragen für Frauen 2-6,3 Milligramm/100 Milliliter, für Männer 2,6-6,5 Milligramm/100 Milliliter.
Wissenschaft
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Wissenschaftler untersuchen, ob sich Gedanken mithilfe von Hirnaufnahmen auslesen lassen. von CHRISTIAN WOLF Was haben Facebooks Mark Zuckerberg und der Tesla-Unternehmer Elon Musk gemeinsam? Beide träumen den Traum vom Gedankenlesen. Facebook kaufte 2019 das Start-Up CTRL-Labs. Die Firma tüftelt an der Entwicklung einer...
Wissenschaft
Der heilige Ring
Auf der Schwelle vom Neolithikum zur Bronzezeit befand sich im heutigen Sachsen-Anhalt ein wichtiges religiöses Zentrum – ein Ringheiligtum von beachtlichen Ausmaßen, erbaut von den Glockenbecherleuten, die ab 2400 v. Chr. hierher eingewandert waren. von DAVID NEUHÄUSER Vor rund 7.500 Jahren begannen Menschen in Mitteleuropa mit...
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