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Mein Leben als Utopist

Über einen Zeitungsbericht bin ich auf die Community utopia.de gestoßen. Und Utopie klang erstmal gut. Bei genauerem Hinsehen klang es immer besser: energieschonend Urlaub machen und sich von Bio- und FairTrade-Produkte ernähren. Doch so einfach wie es scheint, ist es nicht. Also ist nachhaltiges Leben doch nur eine Utopie? Ein Selbsttest!

Tag 1 als Utopistin

Bio-Kennzeichnung

Soja ist nicht nur unter Utopiern sehr umstritten. Denn für den Soja-Anbau - sofern nicht aus dem FairTrade und Biobereich - wird immer noch Regenwald abgeholzt. Die Sojabohne wird für die menschliche Ernährung vielseitig verwendet, z. T. zur Herstellung von Fleisch- und Milchersatzprodukten. Technisch wird das Sojabohnenöl für die Herstellung von Seifen, Firnis, Lack, Schmieröl u. a. verwendet. Die Produktionsrückstände dienen häufig als Kraftfutter.

Nachhaltiger Lebensstil und grüne Energie? Hörte sich für mich gut an und so bin ich unter die Utopisten gegangen. Unter www.utopia.de konnte ich mich schnell anmelden, viel wurde nicht verlangt. Aber da man in einer neuen Community natürlich ein anständiges Profil hinterlegen will, habe ich das auch gleich getan. Und schon ging es los: Wie charakterisiere ich mich und mein ökorrektes Leben? Zumindest als begeisterte Genießerin und als Veggie-Expertin. - Das war noch einfach. Und auch, warum ich mich dazu entschieden habe, bei dieser Community Mitglied zu werden: Denn wer versucht heutzutage nicht, klimafreundlich und bewusst zu leben?
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von Ute Becker, wissen.de
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