Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

kröpfen

krọ̈p|fen
V.
1, hat gekröpft
I.
mit Akk.
1.
Bauw.
a)
abwinkeln;
ein Bauteil k.
b)
um einen Mauervorsprung, Wandpfeiler o. Ä. herumführen, ziehen;
ein Gesims k.
2.
Tischlerei
mit den schräg zugeschnittenen Enden genau aneinanderfügen;
Holzleisten k.
3.
Tech.
eine Welle k.
eine Welle so biegen, dass sie am Ende der Biegung wieder in der gleichen Richtung verläuft
4.
früher
durch zwangsweises Füttern mästen;
Gänse k.
II.
o. Obj.; bei Greifvögeln
fressen
[zu
Kropf
„Auswuchs (am Hals)“, in Bed. I 1 und I 2 im Sinne von „einen Auswuchs bilden“, in Bed. I 4 und II „den Kropf füllen“]
Fischer_02.jpg
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Der klügste Mensch, von dem kaum jemand gehört hat

Manchmal tauchen in der Wissenschaftsgeschichte Figuren auf, von denen man meint, sie als die klügsten Menschen auf dem Erdball feiern zu müssen. Der amerikanische Physiker Richard Feynman (1918 bis 1988) wurde von vielen Zeitgenossen so eingeschätzt. Genau wie der aus Ungarn stammende Mathematiker John von Neumann (1903 bis 1957...

alter Mann hält sich mit schmerzverzerrtem Gesicht die Hände
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Gene haben mehr Einfluss auf Gicht als der Lebensstil

Gicht wird häufig als Wohlstandskrankheit und Folge einer ungesunden Ernährung betrachtet. Doch statt Lebensstil bestimmen viel mehr die Gene darüber, ob eine Person an Gicht erkrankt, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die Forschenden haben zahlreiche zuvor unbekannte genetische Varianten identifiziert, die an der schmerzhaften...

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