Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Pfründe

Pfrụ̈n|de
f.
1.
kath. Kirche
Einnahmen aus einem Kirchenamt
2.
Kirchenamt mit Einkünften;
auf einer P. sitzen
3.
allg.
Amt, das etwas einbringt, ohne entsprechende Gegenleistung zu fordern;
eine fette P.; seine P. wahren
den erreichten Besitzstand verteidigen
[< 
mhd.
phrüende, phruonde
< 
ahd.
phruonta, pruanta
in ders. Bed., < 
mlat.
provenda
< 
lat.
praebende,
Präbende
]
Mond, Forschung, Weltall
Wissenschaft

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Theo Dingermann
Wissenschaft

»Die Diagnostik setzt die Pharmafabrik in Gang«

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