Wahrig Herkunftswörterbuch
finden
ist über
mhd.
vinden, ahd.
findan auf germ.
*fenþ–a– „finden“ zurückzuführen; die weitere Herkunft ist umstritten; einer Deutung zufolge beruht es auf idg.
*pet– „fliegen, fallen“; einer anderen Annahme nach könnte die Quelle auch idg.
*pent– „treten, gehen“ sein, auch in lat.
pons „Brücke“ und griech.
pátos „Tritt, Pfad“; hier hätte sich die Bedeutung über „auf etwas treten“ und „antreffen“ zum heutigen „entdecken“
Wissenschaft
»Tun Sie nie etwas im Weltraum, das Sie vorher nicht trainiert haben!«
Charlie Duke ist einer der vier noch lebenden Astronauten, die den Mond betreten haben. bild der wissenschaft traf ihn auf der Wissenschaftskonferenz Starmus im armenischen Jerewan. Das Gespräch führte Alexandra von Ascheraden Charlie Duke, seit Beginn des Raumfahrtzeitalters waren nur zwölf Menschen auf dem Mond. Lediglich vier...
Wissenschaft
Lunare Wasserstellen
In ewig dunklen Kratern an den Mondpolen überdauerte Wassereis bereits Milliarden von Jahren. Wasser-Moleküle finden sich aber auch im Gestein unter hellem Sonnenlicht. von THORSTEN DAMBECK Der Mond ist knochentrocken – so lautete nach den Apollo-Missionen jahrzehntelang das Mantra der Experten. Sie stützten sich auf chemische...
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