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Der Coach für die Straße

Moderne Technik erkennt Gefahrensituationen und reagiert automatisch

Wer Auto fährt, kennt solche Situationen: Man will überholen und bemerkt ein Fahrzeug beim Spurwechsel nicht, weil es gerade im toten Winkel verschwunden ist. Oder nachts leuchtet das Auto die Fahrbahn nicht optimal aus. In diesen Momenten wäre wohl mancher dankbar, wenn der eigene Wagen mit einem serienmäßigen Beifahrer ausgestattet wäre. Und tatsächlich werden nur halb so viele Unfälle verursacht, wenn eine zweite Person an Bord ist.

Assistenzsysteme: immer beliebter

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Auch den toten Winkel immer im Blick

Der tote Winkel ist beim Autofahren eine der großen Gefahrenquellen. Beim radargestützten Totwinkel-Assistenten ("Blind Spot Detection") überwachen Sensoren den Verkehrsraum hinter und neben dem eigenen Fahrzeug und schlagen Alarm, wenn der Fahrer trotz fehlender Lücke ausscheren will.

Was die wenigsten wissen: Den serienmäßigen Beifahrer gibt es zwar nicht, aber Assistenzsysteme bieten eine vergleichbare Unterstützung. Denn aufgrund ausgeklügelter Technik tragen sie nicht nur im Alltag zum Fahrkomfort bei, sondern helfen tatsächlich, Unfälle zu vermeiden. Ob Abstandswarner, Spurwechselassistent, Totwinkel-Überwachung oder Verkehrszeichenerkennung - das Angebot ist bereits jetzt vielseitig. Und es wird immer beliebter.

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von Michael Fischer, wissen.de
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