Lexikon
Ausländer
Rose, deutsch-jüdische Lyrikerin, * 11. 5. 1901 Czernowitz, † 3. 1. 1988 Düsseldorf; 1941–1944 im jüdischen Getto, wanderte 1946 in die USA aus; lebte ab 1965 in Düsseldorf. In ihrer Lyrik spricht sie von Verfolgung, Leid und Einsamkeit; Werke: „Der Regenbogen“ 1939; „Mutterland“ 1979; „Mein Atem heißt jetzt“ 1981; „Ich spiele noch“ 1987.
Wissenschaft
Mangelware sauberes Wasser
Der weltweit wichtigste Rohstoff Wasser benötigt auch hierzulande Schutz. Wissenschaft und Politik sind gefragt, den Eintrag von Mikroplastik zu verhindern.
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Wissenschaft
Wie aus dem Nichts
Kampfadler sind Afrikas übersehene Top-Prädatoren. Die Großgreife spielen anscheinend eine ähnliche Rolle wie Leoparden und Geparden. Ein internationales Forscherteam kann das Jagdverhalten der Vögel mithilfe moderner Technik bis ins Detail verfolgen. von KURT DE SWAAF Wir sind diejenigen, die die Feldarbeit machen dürfen; das...