Wissensbibliothek
Wer verbirgt sich hinter der Chinesischen Stachelbeere?
Die Kiwi. In den 1970er Jahren begann Actinidia deliciosa (= chinensis) den deutschen Markt von Neuseeland aus zu erobern. Dort nannte man sie Chinese Gooseberry, Chinesische Stachelbeere. Heute kennt man die Vitamin-C-reiche Frucht bei uns besser als Kiwi. Diesen Namen verdankt sie ihrer äußerlichen Ähnlichkeit mit dem gleichnamigen neuseeländischen Laufvogel. Trotz des grünen Fruchtfleisches, einer derben, behaarten Schale und eines Geschmacks, der zumindest bei gekochten Kiwifrüchten an den von Stachelbeeren erinnert, gehört sie doch in eine ganz andere Pflanzenfamilie, nämlich zu den Strahlengriffelgewächsen (Actinidiaceae). Weltgrößter Kiwiproduzent ist heute Italien vor Neuseeland, Chile und Frankreich.
Warum Immuntherapien anfälliger für Infektionen machen
Immuntherapien gegen Krebs zielen darauf, das körpereigene Immunsystem gegen die Tumorzellen zu aktivieren. Zu den Nebenwirkungen zählt allerdings neben einem erhöhten Risiko für Autoimmunerkrankungen auch eine gesteigerte Anfälligkeit für Infekte. Ein Forschungsteam hat nun eine mögliche Erklärung für diesen unerwünschten Effekt...
News der Woche 18.10.2024
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