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Welche kompositorischen Mittel wurden verwendet?

Stockhausen schuf eine Art Klangfarbenskala, die auf verschiedenen Stufen zwischen den Extremen Klang/Vokal und Konsonant/Geräusch vermittelte. Die kompositorische Feinarbeit bestand nun darin, das gesungene Material bis in die Lautzusammensetzung hinein zu verändern. Das bedeutete konkret, dass er Worte, Silben, ja sogar Lautelemente in den Silben austauschte und dass er Sprach- und Klangelemente mischte. Darüber hinaus schuf er mit Hilfe des Multiplayback-Verfahrens chorische Wirkungen. Das Resultat sind verschiedene Grade der Textverständlichkeit, die zwischen reinem Klang und Sprache liegen.

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Wissenschaft

Ganz schön bizarr

Schon die vorletzte Folge dieser Kolumne ging von dem allzu gerne bemühten Allgemeinplatz aus, dass in der Wissenschaft jedes Ergebnis die Tür zu neuen Fragen öffnet. Diese Folge tut es wieder, startet von dort aus aber in eine andere Richtung. Denn so einleuchtend diese Feststellung auch sein mag, so sollte zugleich umgekehrt...

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Wissenschaft

Schritt zurück nach vorn

Evolutionsbiologen, die ihr Feld experimentell beackern, haben einen ganz speziellen Feind: „Armchair Evolutionists“, also „Sessel-Evolutionisten“, nennen sie ihn – und meinen damit Leute, die weitgehend ohne Kenntnis echter Daten vermeintlich klug über Evolution zu sinnieren und zu spekulieren versuchen. Zu diesen Sessel-...

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