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Welche kompositorischen Mittel wurden verwendet?

Stockhausen schuf eine Art Klangfarbenskala, die auf verschiedenen Stufen zwischen den Extremen Klang/Vokal und Konsonant/Geräusch vermittelte. Die kompositorische Feinarbeit bestand nun darin, das gesungene Material bis in die Lautzusammensetzung hinein zu verändern. Das bedeutete konkret, dass er Worte, Silben, ja sogar Lautelemente in den Silben austauschte und dass er Sprach- und Klangelemente mischte. Darüber hinaus schuf er mit Hilfe des Multiplayback-Verfahrens chorische Wirkungen. Das Resultat sind verschiedene Grade der Textverständlichkeit, die zwischen reinem Klang und Sprache liegen.

Röntgenbild eines Kristalls
Wissenschaft

Flüssigkeiten gefrieren später als gedacht

Physiker haben in einem aufwendigen Versuchsaufbau erstmals experimentell untersucht, wann sich in unterkühlten Flüssigkeiten die ersten Kristallisationskeime bilden – der Beginn des Gefrierprozesses. Die ersten Kristalle entstehen demnach deutlich später als bislang vermutet; damit beginnt auch das Gefrieren später und ist...

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Wissenschaft

Zum Himmel stinken

Im Himmel gibt’s kein Bier, drum trinken wir es hier.“ Wenn man dem Schriftsteller Ernst Neubach glauben möchte – und es gibt keinen Grund, seine Auskünfte stärker in Zweifel zu ziehen als andere Berichte über den sogenannten Himmel –, so sind dort weder Pils noch Weißbier vorrätig. Weshalb ihr Konsum auf einem Planeten am Rande...

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