Lexikon
Stahl
Behandlungsverfahren
Härten ist Erhitzen über etwa 800 °C (je nach Zusammensetzung; maßgebend sind Kristallumwandlungsvorgänge) und Abschrecken in Wasser, Öl, Luft u. a. Vergüten: gehärteten Stahl wieder auf 450–650 °C anwärmen („anlassen“), wodurch die Zähigkeit zunimmt. Einsetzen: die Außenzone eines Stahlteils mit niedrigem Kohlenstoffgehalt durch Diffusion mit Kohlenstoff (über 1,0% C) anreichern und dann härten, d. h. verschleißfest machen; der Kern bleibt zäh. Ähnlich Nitrieren (mit Stickstoff) sowie Oberflächenschutz durch Alumetieren (mit Aluminium), Inchromieren (mit Chrom). härten.
Wissenschaft
Laborreise ins Innere der Erde
Die Hochdruck-Forschung hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Inzwischen sind Experimente mit extremem Druck möglich.
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Wissenschaft
Wal-Verwandtschaften im Südpolarmeer
Im nahrungsreichen Süden leben etwa 25.000 Orcas, zugehörig zu vier Orca-Ökotypen. Aufgrund ihrer Unterschiede „durch Kultur“ sind die Grenzen zu (Unter-)Arten schwer zu ziehen. von BETTINA WURCHE Schwertwale sind intelligente und soziale Tiere, kooperative Jäger und die größten Raubtiere des Ozeans. Im Südpolarmeer lassen sich...