Lexikon
Elastizitạ̈t
Volkswirtschaftslehre
die durch die relative Veränderung einer Größe (z. B. Einkommen, Preis) hervorgerufene relative Änderung einer anderen, mit der ersten eng verbundenen Größe (z. B. Nachfrage). Als Preiselastizität der Nachfrage bezeichnet man das Verhältnis von relativer Absatzänderung zu relativer Preisänderung. Andere Arten der Preiselastizität sind die inverse bzw. negative Preiselastizität, die ein anomales Verhalten der Nachfrage ausdrückt (bei Preiserhöhungen z. B. steigt die Nachfrage) und die indirekte Preiselastizität bzw. Kreuzpreiselastizität, die die relative Mengenänderung eines Gutes zu der sie verursachenden relativen Preisänderung eines anderen Gutes angibt.
Wissenschaft
Sind Quantentechnologien gefährlich?
Physik kann gefährlich sein. Das hat die Welt beispielsweise mit der Entwicklung der Atombombe auf die harte Tour gelernt. Schon lange gibt es deshalb internationale Regelungen und Abkommen, um die Nutzung von Kernwaffen einzuschränken. Seit Kurzem sorgt man sich in der Verteidigungspolitik aber auch um die Gefahren eines anderen...
Wissenschaft
Aschewolken, Hunger, Pest
Vulkanausbrüche haben auf der Erde immer wieder zu klimatischen Veränderungen geführt. Auch die Menschheitsgeschichte wurde dadurch mehrfach beeinflusst. Etwa im Jahr 1345, als Eruptionen in Europa für schwere Missernten sorgten. von DAVID NEUHÄUSER Im Jahr 1347 erreichte das Bakterium Yersinia pestis Europa – nicht zum ersten...