Lexikon
Elastizitạ̈t
Volkswirtschaftslehre
die durch die relative Veränderung einer Größe (z. B. Einkommen, Preis) hervorgerufene relative Änderung einer anderen, mit der ersten eng verbundenen Größe (z. B. Nachfrage). Als Preiselastizität der Nachfrage bezeichnet man das Verhältnis von relativer Absatzänderung zu relativer Preisänderung. Andere Arten der Preiselastizität sind die inverse bzw. negative Preiselastizität, die ein anomales Verhalten der Nachfrage ausdrückt (bei Preiserhöhungen z. B. steigt die Nachfrage) und die indirekte Preiselastizität bzw. Kreuzpreiselastizität, die die relative Mengenänderung eines Gutes zu der sie verursachenden relativen Preisänderung eines anderen Gutes angibt.
Wissenschaft
Umweltfreundliches Ammoniak aus Abwasser
Die industrielle Herstellung von Ammoniak benötigt bislang viel Energie und ist für hohe CO2-Emissionen verantwortlich. Eine Studie zeigt nun eine Alternative auf: Mit Hilfe eines elektrochemischen Ansatzes ist es Forschenden gelungen, Ammoniak aus nitratbelastetem Abwasser zu gewinnen. Dabei kommt ein Dreikammer-System zum...
Wissenschaft
Exzellent oder nicht?
Man kann schauen, wohin man will: In der deutschen Wissenschaftslandschaft ist „Exzellenz“ nirgendwo weit – jedenfalls dem Namen nach. Vor allem die Exzellenzinitiativen und -strategien des Bundes und der Länder haben den Begriff weit gestreut. Aber auch andere Fördermaßnahmen schmücken sich inzwischen zunehmend mit der Phrase,...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Klimafreudliche Trunkenheit
Auftrieb für E-Luftschiffe
»Es gibt kein Limit«
Moleküle als Speicher für Solarenergie?
Regel-mäßig Schmerzen
Wirbelnde Quantenpfannkuchen