Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Hund

Hnd
m.
1.
(in verschiedenen Rassen) u. a. als Wächter und Gefährte des Menschen gezüchteter Hundeartiger
(Haus~); das ist ein dicker H.
ugs.
ein dummer Fehler, eine unangenehme, schwierige Sache;
er ist bekannt wie ein bunter, scheckiger H.
ugs.
er ist sehr bekannt;
damit lockt man keinen H. hinter dem Ofen hervor
ugs.
damit kann man niemanden reizen;
bei dem Wetter jagt man ja keinen H. vor die Tür
ugs.
;
auf den H. kommen
ugs.
schwach und elend werden, abmagern,
auch
wirtschaftlich, moralisch sinken;
er ist von, mit allen ~en gehetzt
ugs.
er ist schlau und erfahren, ihm kann man nichts vormachen;
vor die ~e gehen
zugrunde gehen
ugs.
2.
übertr., ugs.
a)
Person, Mensch;
er ist ein armer H.; er ist ein fauler H.
b)
gemeiner Mensch;
dieser elende H.
c)
raffinierter Mensch;
um das zu schaffen, muss man schon ein H. sein
3.
Bgb.
Förderwagen von Grubenbahnen;
<auch>
Hunt
4.
Transportwesen
einfacher Wagen mit Hubvorrichtung, den man unter Paletten schiebt
Künstliche Intelligenz, Fußball
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