Wissensbibliothek
Was ist die Peyote-Religion?
In den 1870er Jahren entstand im Südwesten der USA bei den Mescalero-Apachen, Kiowa und Komantschen die so genannte Peyote-Religion, die schließlich zur weitestverbreiteten indianischen Glaubensrichtung wurde. Zentrales Ritual dieser Religion ist der Verzehr des stachellosen Kaktus Peyote, der zu halluzinogenen Wirkungen führt, aber offenbar keine Sucht hervorruft. In diesen Auswirkungen sehen die Indianer göttlichen Beistand, um ein rechtschaffenes Leben zu führen. 1944 organisierten sich die Anhänger der PeyoteReligion als »Einheimische Amerikanische Kirche der Vereinigten Staaten« auf nationaler Ebene.
Die arbeitende Atmosphäre
Neue Simulationen versuchen die Prozesse in der Atmosphäre mithilfe thermodynamischer Konzepte auf einfache Weise zu bilanzieren. von DIRK EIDEMÜLLER Langsam, aber sicher wird es wärmer auf dem Planeten Erde. In den letzten Jahren hat sich nicht nur die globale Oberflächentemperatur klar messbar erhöht. Auch die...
Wirbelnde Quantenpfannkuchen
Suprafestkörper sind seltsam: Sie haben zugleich Eigenschaften eines Festkörpers und einer Supraflüssigkeit. Nun gelang es einem Team der Universität Innsbruck, solche exotischen Materiezustände raffiniert zu manipulieren. von DIRK EIDEMÜLLER Wenn man sich in das Reich der Quantenphänomene begibt, muss man mit allerhand...