Wissensbibliothek
Was ist die Peyote-Religion?
In den 1870er Jahren entstand im Südwesten der USA bei den Mescalero-Apachen, Kiowa und Komantschen die so genannte Peyote-Religion, die schließlich zur weitestverbreiteten indianischen Glaubensrichtung wurde. Zentrales Ritual dieser Religion ist der Verzehr des stachellosen Kaktus Peyote, der zu halluzinogenen Wirkungen führt, aber offenbar keine Sucht hervorruft. In diesen Auswirkungen sehen die Indianer göttlichen Beistand, um ein rechtschaffenes Leben zu führen. 1944 organisierten sich die Anhänger der PeyoteReligion als »Einheimische Amerikanische Kirche der Vereinigten Staaten« auf nationaler Ebene.
Die Umwelt auf dem Schirm
Fast jeder blickt täglich stundenlang auf irgendwelche Bildschirme. Neue Techniken sollen jetzt Herstellung, Benutzung und Entsorgung der Displays umweltschonender machen. von REINHARD BREUER Ob zu Hause, bei der Arbeit oder unterwegs mit dem Auto: Überall hat man es mit Displays zu tun. Und es werden immer mehr. Allein für...
Sauberer Stahl
Die Emissionen von Stahlwerken tragen mit zum Klimawandel bei. Dagegen sollen Techniken helfen, die auf Wasserstoff und die Nutzung von Kohlendioxid als Rohstoff setzen. von HARTMUT NETZ Die Stahlindustrie, lange Zeit fundamentaler Baustein des deutschen Wirtschaftsmodells, steckt in der Klemme. In den Hüttenwerken der großen...