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Warum weiß man so wenig über den Schneeleoparden?

Weil diese Großkatze fast immer in unwegsamem Gelände im Hochgebirge, ihrem bevorzugten Lebensraum, unterwegs ist und es große Schwierigkeiten bereitet, dort ihren Spuren zu folgen oder sie zu beobachten. Der Schneeleopard (Uncia uncia) ist in zwölf Staaten Zentralasiens – darunter Afghanistan und die Mongolei – heimisch.

Sicher wissen wir vom Schneeleoparden, dass er bei der Jagd in seinem häufig mehr als 100 Quadratkilometer großen Revier oft weite Strecken zurücklegen muss. Zu seinen Beutetieren gehören Steinböcke, Schafe und Moschustiere, aber auch Vögel. Er tötet seine Opfer, indem er ihnen die Kehle durchbeißt. Schneeleoparden sind typische Einzelgänger. Nur zur Paarungszeit und zur Aufzucht der Jungen kommen Weibchen und Männchen zusammen.

Nahaufnahme einer Strandkrabbe
Wissenschaft

Auch Krabben fühlen Schmerz

Schalentiere wie Krebse und Krabben dürfen bislang lebendig zerlegt oder gekocht werden, um sie zu essen. Denn im Gegensatz zu Kühen und Schweinen fühlen die Krebstiere angeblich keinen Schmerz. Nun haben Forscher bewiesen, dass das nicht stimmt. Im Gehirn von Strandkrabben treten durchaus Schmerzsignale auf, wenn ihre Weichteile...

Depression
Wissenschaft

Depressionen verändern Essensvorlieben

Depressive Menschen bevorzugen andere Lebensmittel als gesunde Menschen. Das zeigt eine Studie, die 117 Menschen mit und ohne Depressionen zu ihrer Vorliebe für bestimmte Lebensmittel befragt hat. Demnach haben Personen mit Depressionen zwar generell weniger Appetit, entwickeln dafür aber eine Vorliebe für Nahrung mit besonders...

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