Daten der Weltgeschichte

2.11.2004, George W. Bush gewinnt die Präsidentenwahl

USA

Der republikanische Amtsinhaber George W. Bush gewinnt die Präsidentenwahl in den USA gegen seinen demokratischen Herausforderer John F. Kerry. Bei den gleichzeitig stattfindenden Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zum Senat gewinnen die Republikaner in beiden Kammern des Kongresses hinzu. Bush kommt auf 286 der 538 Wahlmännerstimmen und liegt mit 59,5 Mio. Wählerstimmen deutlich vor Kerry (55,9 Mio.). Erstmals seit Bush senior 1988 erlangt der Sieger der Präsidentenwahl sowohl die absolute Mehrheit der Wahlmänner als auch der Wählerstimmen. Wegen der ernormen Mobilisierung in beiden großen Lagern gehen rd. 120 Mio. Menschen zur Wahl, die Beteiligung liegt bei rd. 60 %.

Theo Dingermann
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