Daten der Weltgeschichte
18. 11. 1738, Wiener Friede der europäischen Mächte beendet polnischen Erbfolgekrieg
Wien
Der Wiener Friede wird geschlossen, der die Streitigkeiten im Rahmen des Polnischen Erbfolgekrieges (1733–1738) regelt: Sizilien-Neapel wird in Personalunion mit Spanien verbunden, Mailand wird als Besitz der österreichischen Habsburger bestätigt, der Habsburger Franz Stephan (der spätere Kaiser Franz I.) verzichtet auf Lothringen-Bar, das Stanislaus I. Leszczyński als Ausgleich für seinen Verzicht auf die polnische Krone zugesprochen wird und nach seinem Tod an Frankreich fallen soll. Franz Stephan wird mit der Toskana entschädigt.
Kernkraft: zu teuer und zu langsam?
Es gibt viele schlechte Argumente gegen Kernkraft: So sei der radioaktive Abfall ein großes Problem – obwohl tatsächlich nur sehr geringe Mengen davon anfallen und das meiste davon nur schwach radioaktiv ist. Außerdem sei die Strahlung eine unsichtbare und damit unberechenbare Gefahr – obwohl sie deutlich einfacher messbar ist...
Boden unter dem ausgetrockneten Aralsee hebt sich
Der einst riesige Aralsee ist durch die menschliche Gier nach Wasser nahezu ausgetrocknet. Das hat dazu geführt, dass sich der Boden im Seebecken nun wieder anhebt. Das Gestein im Erdmantel unter dem ehemaligen See fließt ohne die Last des Wassers auf die Erdkruste wieder in seine ursprüngliche Position zurück, wie...