Kalender

20. Mai 1966  -  In West-Berlin wird die Deutsch-Israelische ...

In West-Berlin wird die Deutsch-Israelische Gesellschaft gegründet. Präsident der Gesellschaft ist der Bundestagsabgeordnete Gerhard Jahn (SPD), Vizepräsident u. a. der Berliner CDU-Abgeordnete Ernst Benda. In der Gründungsrede äußert der Regierende Bürgermeister von West-Berlin Willy Brandt, die Ansicht, die jungen Deutschen seien "frei von subjektiver Schuld und objektiver Verantwortung für das, was zwischen Deutschland und Israel" stehe.
Kinder
Wissenschaft

Gesunde Erde

Der Kontakt mit Erdmikroben kann den Menschen vor Autoimmunerkrankungen schützen. Wie genau, ist Gegenstand der Forschung. Doch schon jetzt ist sicher: Wer gärtnert oder im Wald spazieren geht, tut sich etwas Gutes. von SUSANNE DONNER Den Boden betrachten wir einerseits als unhygienisch, gleichbedeutend mit Dreck. Andererseits...

Schwarzfußiltisse
Wissenschaft

Klonen für den Arterhalt

Im Kampf um das Überleben der vom Aussterben bedrohten Schwarzfußiltisse haben US-amerikanische Genetiker wichtige Durchbrüche erzielt. Ein Modell – auch für andere Arten? von ROMAN GOERGEN Die beiden neugeborenen Iltisse, die in den Schlagzeilen stehen, könnten auf den ersten Blick auch nur gewöhnliche Hausfrettchen sein. Doch...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch