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Die in der DDR tätige oppositionelle Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit meldet, von den 185 000 Häftlingen, die seit 1945 in Arbeitslagern Ostdeutschlands festgehalten wurden, seien nur etwa 37 000 entlassen worden. Nach Angaben der Gruppe sind 96 000 Internierte verstorben, 37 000 weitere in die Sowjetunion deportiert worden. Die übrigen seien trotz gegenteiliger Angaben weiter in Haft.