Lexikon
Erektiọn
[
lateinisch, „Aufrichtung“
]bei Menschen und Tieren das Steifwerden der Klitoris und des Penis durch vermehrte Einströmung des Blutes in die Schwellkörper und gleichzeitig Abdrosselung des Blutrückstroms; durch die Blutstauung werden die Schwellkörper groß und hart. Die Erektion des Penis ist die Voraussetzung für seine Einführung in die Scheide; sie wird normalerweise bei sexueller Erregung von einem Erektionszentrum im unteren Rückenmark ausgelöst, das einerseits vom Gehirn her beeinflussbar ist (sexuelle Vorstellungen, erotisierende Wahrnehmungen u. Ä.), andererseits direkt reflektorisch gereizt werden kann (z. B. mechanische Reizung des Penis). Auch ohne sexuelle Erregung kann es zur Erektion des Penis kommen, z. B. bei gefüllter Harnblase (sog. Wassersteife oder Morgenerektion) und durch beengende Kleidung. Krankhafte Störungen können zur Impotentia coeundi führen.
Wissenschaft
Wie Cannabinol den Schlaf fördert
Seit langem gilt der Cannabis-Bestandteil Cannabinol (CBN) als schlaffördernd. Wie genau er sich auf Tiefschlaf- und Traumphasen auswirkt, war allerdings noch unklar. Nun hat ein Forschungsteam an Ratten gezeigt, dass CBN nicht nur die Gesamtschlafdauer erhöht, sondern auch die Tiefschlafphasen fördert. Daran beteiligt ist neben...
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