Lexikon
Ạbu Mẹna
Abu Menas, deutsch auch Menas-Stadt, arabisch Abu MinaRuinenstätte eines der bedeutendsten frühchristlichen Pilgerorte des Orients, südwestlich von Alexandria in Ägypten. Die Stadt mit Zitadelle, Agora, vier Kirchen, riesiger Klosteranlage, Pilgerunterkünften, Bädern und Wohnhäusern entwickelte sich um die Wunder auslösende Grabstätte des hl. Menas († 296); im 9. Jahrhundert von Beduinen zerstört, um 1300 endgültig aufgegeben, erst 1905 wieder entdeckt. Die charakteristischen bauchigen Tonflaschen für das heilkräftige Wasser von Abu Menas waren im ganzen christlichen Kulturkreis verbreitet. 1959 wurde neben den Ruinen das neue Kloster von Abu Menas gegründet und 1971 der koptische Papst Kyrill VI. in der dazugehörigen Basilika beigesetzt.
Wissenschaft
Ein Hormon außer Kontrolle
Chronische Erschöpfung und unkontrollierte Gewichtszunahme: Das Cushing-Syndrom hat vielfältige Symptome. Die seltene, aber schwerwiegende Erkrankung wird durch einen Überschuss des Stresshormons Cortisol verursacht. von SIGRID MÄRZ Laura Palm erinnert sich ganz genau an diesen Tag Ende August 2016. „Ich fuhr auf den Campus der...
Wissenschaft
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Meer und Salz gehören untrennbar zusammen – zumindest als Begriffe. Doch die Natur und der Mensch fanden Wege, das „weiße Gold“ vom Wasser zu trennen. Von ROLF HEßBRÜGGE Hallstatt im Salzkammergut: Die österreichische Postkarten-Idylle lockt bis zu einer Million Touristen pro Jahr hierher, vor allem aus Fernost. Neben den...
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