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Umzug in die Arabisch-Islamische Welt

Ein Umzug aus beruflichen Gründen in die arabisch-islamische Welt gilt als "Geheimtipp". Spezialisten, Ärzte, Techniker, Wissenschaftler, Architekten und Führungskräfte aus den westlichen Industrieländern nehmen dort noch eine privilegierte Stellung ein.

Die Eingewöhnung kann lange dauern

Der Umzug sollte in jedem Falle gut vorbereitet sein, denn die nationalen und regionalen Besonderheiten sind vielfältig und stehen teilweise in starkem Kontrast zu deutschen Gepflogenheiten. Die Eingewöhnung in diese uns Westeuropäern sehr fremd erscheinende Kultur kann sehr lange dauern. Die folgenden Informationen für Neuankömmlinge in den arabisch-islamischen Staaten Türkei, Iran, Saudi-Arabien und Vereinigte Arabische Emirate weisen auf wesentliche Unterschiede hin und erleichtern Ihnen den Einstieg in den neuen Alltag.

Islamische Konventionen

Die gesellschaftlichen Konventionen in den arabisch-islamischen Ländern sind stark von der Glaubenslehre des Islam und seinen Werten und Gesetzen bestimmt. In Auslegung und Ausführung der im Koran festgeschriebenen Regeln unterscheiden sich die einzelnen Länder jedoch. Während in Saudi-Arabien das Bekenntnis zum Islam und die bedingungslose Unterwerfung unter seine Gesetze einen dominierenden Faktor darstellt, sind Länder wie die Türkei und sogar die Vereinigten Arabischen Emirate etwas gemäßigter in ihrer Interpretation. Die Türkei als Brückenland zwischen Europa und Asien nimmt in diesem Zusammenhang eine Sonderrolle ein. Der Islam hat auch hier seine zentrale Bedeutung nicht verloren, eine deutliche Annäherung an die westliche Kultur ist jedoch spürbar.

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