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Terrakotta-Garten

Vom Minikräutergärtlein in einem großen Tontopf bis zur repräsentativen Gestaltung mit Terrakotta-Übertöpfen im Stil südlicher Herrensitze ist derzeit Terrakotta gefragt wie nie. Wer Lust hat, sich einen Terrakotta-Garten einzurichten, sollte sich zuerst für die Pflanzen seiner Wahl entscheiden. Wenn Sie wissen, ob Sie lieber einige große Solisten bevorzugen wie Palmen oder sich unter Wandelröschen und Engelstrompeten wohl fühlen, kaufen Sie die passenden Töpfe. Übrigens: Sieht der Terrakotta-Garten im ersten Jahr noch etwa kahl aus, dann schicken Sie doch einfach Ihre Zimmerpflanzen zur Kur. Viele der grünen “Stubenhocker“ tanken im Freien Licht und Kraft. Stellen Sie die Töpfchen einfach in die Lücken zwischen den großen Töpfen oder in schönen Gruppen zusammen.

Anleitung: Den richtigen Topf zur Pflanze finden

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Ganz neu sind Terrakottagefäße in sehr hoch gezogenen Formen. Sie sollen mit einem guten Auge für Proportionen bepflanzt werden. Als Partner für Bäumchen oder große Kübelpflanzen sind sie ungeeignet, da jeder heftige Windzug Topf und Pflanze leicht zu Fall bringen kann. Wichtig ist auch, den Topf nicht zu groß zu wählen. Wenn sich die Pflanze zu stark im Gefäß verwurzelt, ist es schwer sie wieder herauszubekommen. Topf oder Pflanze heißt dann oft die nicht einfache Wahl.

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