Lexikon

Alcạ́ntara

[
arabisch, „Die Brücke“
]
altertümliche spanische Stadt nahe der portugiesischen Grenze in Estremadura, 1 700 Einwohner; römische Granitbogenbrücke (2. Jahrhundert) über den Tajo; Stammsitz des Ordens von Alcántara (um 1171 gegründeter geistlicher Ritterorden nach der Zisterzienserregel; seit dem 16. Jahrhundert militärischer Verdienstorden). Bei Alcántara entstand 1969 ein 104 km2 großer Stausee (3,2 Mrd. m3 Inhalt) mit Kraftwerk.
forschpespektive_02.jpg
Wissenschaft

Die Entdeckung der Langsamkeit

Schnecken sind langsam, Faultiere auch. Das wird jeder Mensch so sehen, weil er sich selbst als Bezugsrahmen nimmt. Und weil er die Leistungen und Qualitäten anderer Lebewesen aus menschlicher Perspektive bewertet. Diese anthropozentrische Sichtweise schleicht sich immer wieder auch in die Wissenschaft ein. So teilte vor Kurzem...

Das größte bekannte Vorkommen von Manganknollen befindet sich auf auf dem Meeresboden in der Clarion-Clipperton-Zone im Zentralpazifik.
Wissenschaft

Rohstoffe aus der Tiefe

Im und auf dem Meeresboden lagern wertvolle Metalle. Doch Tiefseebergbau ist mit hohen Risiken verbunden, deshalb hat bisher noch kein Abbau stattgefunden. Von RAINER KURLEMANN Der Hunger nach Rohstoffen macht auch vor den Ozeanen nicht Halt, denn der Meeresboden birgt Schätze, die zur Produktion von Hightech-Geräten,...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon